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Was kann man mit Diabetes essen und was nicht? Du brauchst nur 5 Minuten, um unsere Empfehlungen durchzulesen!

Was können Menschen mit Diabetes essen? - wird oft die Frage gestellt. Die Antwort lautet: eine personalisierte, sorgfältige Ernährung.

Was können Menschen mit Diabetes essen? – wird oft die Frage gestellt. Die Antwort lautet: eine personalisierte, sorgfältige Ernährung.

Heutzutage kämpfen viele Menschen mit bestimmten Arten von Diabetes oder Insulinresistenz, die eine Vorstufe von Diabetes ist. Unabhängig davon, ob es sich um ein Problem handelt, das uns selbst betrifft, oder um Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung, die mit den Schwierigkeiten zu kämpfen haben, die ein Stoffwechselproblem mit sich bringt, stellt sich auf die eine oder andere Weise die Frage: Was dürfen Diabetiker essen und was dürfen sie nicht?

Bei der Beantwortung und Klärung des Themas reicht jedoch eine Tabelle oder eine Liste von Lebensmitteln nicht aus, denn es ist wichtig zu bedenken, dass jeder Mensch mit Diabetes eine individuelle Ernährung braucht. Es ist wichtig, dass Sie, wenn Sie diese Zeilen als Laie zu diesem Thema lesen, immer einen Ernährungsberater konsultieren und nur die wichtigsten Angriffspunkte selbst aufschreiben. Diesmal helfen wir Ihnen, den Begriff “Diabetiker” zu definieren: Wir haben für Sie zusammengestellt, was Sie unbedingt über Diabetikerdiäten und Ernährung von Diabetikern wissen müssen!

Was kann man mit diabetes essen und was nicht?
Was kann man mit Diabetes essen und was nicht?

Der Zusammenhang zwischen gesundheitsfördernder Ernährung und Diabetes

Ernährungsgewohnheiten und regelmäßige körperliche Bewegung sind eng mit der Gesundheit eines Menschen verbunden. Deshalb können ein wenig Bewegung und eine wirksame, ausgewogene Ernährung unabhängig von der Erkrankung vielen chronischen Krankheiten (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht) vorbeugen, verbessern und behandeln.

Die Grundlagen einer Diabetikerdiät sind praktisch identisch mit den “Regeln” einer gesunden Ernährung, aber natürlich geht es bei der Zusammenstellung einer Diabetikerdiät um ein viel ernsteres Problem. Wir haben nur deshalb eine Parallele zwischen den beiden gezogen, weil die Richtlinien tatsächlich dieselben sind. In beiden Fällen ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein:

  • was, wann und in welcher Menge konsumiert werden soll,
  • wie viel und in welcher Art und Weise zu trainieren ist, um diesen Zustand zu optimieren,
  • können wir Alternativen zu den Elementen auf der Verbotsliste ermitteln,
  • Und nicht zuletzt sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass völlige Entbehrung nie der beste Weg ist, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes und Insulinresistenz ist die Situation noch differenzierter, da drastische Blutzuckerschwankungen verhindert werden müssen und daher alle Lebensmittel, die dieses Problem verursachen könnten, vermieden werden müssen!

Diabetes verlangt eine personalisierte Ernährung

Was können diabetiker essen und was nicht?
Was können Diabetiker essen und was nicht?

Wenn Sie an Diabetes erkrankt sind, sollten die ersten Schritte immer mit Hilfe eines Ernährungsberaters unternommen werden! Da es sich bei Diabetes nicht um ein heilbares Problem handelt, sondern um eine lebenslange Erkrankung, ist es sehr wichtig, von Anfang an die richtigen Grundlagen zu beachten. Ein guter Spezialist wird daher bei der Zusammenstellung der richtigen Diät viele Aspekte berücksichtigen und für jeden Fall eine individuelle Lösung anbieten. Um die Grundlage für eine gesunde Ernährung zu bestimmen, werden die folgenden Einflussfaktoren berücksichtigt:

  • die persönlichen Daten des Patienten: Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht,
  • Arbeitsbedingungen: ob der Patient eine körperliche oder eine sitzende Tätigkeit ausübt, aber auch der Zeitpunkt der Mahlzeiten aufgrund von Schichtwechseln,
  • Gewichtsschwankungen und -veränderungen in den letzten ein bis zwei Jahren,
  • eine Krankheitsgeschichte, eine erbliche oder familiäre Krankheitsgeschichte,
  • Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneimitteln,
  • das Vorhandensein von Lebensmittelallergien oder -intoleranzen,
  • und nicht zuletzt die Lebensgewohnheiten und vor allem die Gewohnheiten der Nahrungszubereitung.

Der Kern des Ganzen: Progression und Abwechslung

Eine gesunde Ernährung wird dann befriedigend und effektiv, wenn der drastische Sofortschritt “Verzicht auf alles” nicht nur verbannt, sondern gar nicht erst in Erwägung gezogen wird! Es geht um Progression und eine abwechslungsreiche Ernährung, die glücklicherweise bei Diabetes genauso möglich ist wie bei einer normalen Ernährung.

Was können Menschen mit Diabetes essen? Reden wir es einfach aus!

Das Konzept einer Diabetiker-Diät wird in den Köpfen vieler Menschen oft so dargestellt, als ginge es ausschließlich um Nahrungsentzug, aber das stimmt nicht. In der Tat handelt es sich um eine Behandlung für eine schwere Krankheit und verlangt daher viel mehr Aufmerksamkeit, aber glücklicherweise gibt es hervorragende Fachleute, die allen Diabetikern helfen, ihr Leben in vollen Zügen zu genießen.

Worauf ist also besonders zu achten? Der glykämische Index. In diesem Sinne sollten Menschen mit Diabetes – aber auch gesundheitsbewusste Menschen – auf jeden Fall Nahrungsmittel meiden, die den Blutzuckerspiegel sehr plötzlich ansteigen lassen – also alle schnell resorbierbaren Kohlenhydrate.

Stattdessen sollten die so genannten Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index – das versteht sich von selbst – den langsam absorbierenden Kohlenhydraten, die auch als blutzuckersenkende Lebensmittel bezeichnet werden, vorgezogen werden (in der Praxis können alle Lebensmittel, die auf der GI-Index-Skala von null bis 100 unter 50 liegen, in eine Diabetikerdiät aufgenommen werden).

Einige Beispiele:

  • die meisten Gemüsesorten – insbesondere Kürbisse, Gurken, Tomaten, Spargel usw.
  • Alle mageren Fleischsorten wie Huhn, Fisch,
  • Kleie Müsli, Linsen, Bohnen, aber auch Fruchtzucker,
  • Vollkornprodukte und daraus hergestellte Lebensmittel wie Roggenbrot oder Hartweizennudeln,
  • Molkereiprodukte wie Kefir und Joghurt,

Eine kurze Zusammenfassung der Diätverbotsliste für Diabetiker

Für Diabetiker sind dagegen Produkte aus raffiniertem Weißmehl (Weißbrot, Gebäck usw.) und natürlich die traditionell zuckerhaltigen Lebensmittel und Getränke auf jeden Fall tabu.

Die oben genannten Punkte sind fast selbstverständlich, aber es gibt noch weitere Nährstoffquellen, die nicht so trivial sind. Obwohl Fruchtzucker grundsätzlich als gesund gilt, führen einige Früchte zu Blutzuckerwerten, die gerade hoch genug sind, um bei Diabetikern ernsthafte Probleme zu verursachen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit seien hier die verschiedenen Trockenfrüchte (z. B. Rosinen, getrocknete Feigen), die meisten Südfrüchte (z. B. Ananas, Mangos, Bananen), Melonen und leider auch Kiwis und Trauben genannt.

5 goldene Regeln für gesunde Ernährung und Ernährung mit Diabetes

Was können diabetiker essen und was nicht?
Was können Diabetiker essen und was nicht?
  1. Streben Sie nach Abwechslung! Nehmen Sie stärkehaltige Nahrungsmittel (Brot, Müsli usw.), geeignetes Obst und Gemüse sowie kleine Mengen an fettarmen Fleisch- und Milchprodukten in Ihre täglichen Mahlzeiten auf und variieren Sie diese.
  2. Die beste Fettqualität zum Kochen wählen! Tierische und pflanzliche Fette haben fast den gleichen Energiegehalt, daher sollten beide in Maßen konsumiert werden! Die Qualität ist jedoch entscheidend, und Raps- oder Olivenöl ist ein absoluter Gewinner!
  3. Achten Sie auf den Zeitpunkt Ihrer täglichen Ernährung! Anstelle der üblichen großzügigen Portionen für drei Mahlzeiten sollten Sie die Regel der fünf kleineren Portionen befolgen! Das bringt Ihre Essgewohnheiten garantiert ins Gleichgewicht und Ihr Verdauungssystem wird es Ihnen danken!
  4. Nehmen Sie immer langsam absorbierende Kohlenhydrate in Ihre Ernährung auf, da diese Nährstoffquellen am meisten zur Blutzuckerstabilität beitragen!
  5. Im Fall von Zweifeln wenden Sie sich immer an einen Fachmann, dem Sie vertrauen können! Wir haben bereits über Einzelfälle gesprochen, aber wir müssen betonen, dass jeder Körper anders ist und jeder eine andere Kombination von Diäten benötigt. Wenden Sie sich daher, abgesehen von der allgemeinen Wahrheit, nur an einen Ernährungsberater, wenn Sie weitere Fragen haben!

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